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|   Nachrichten

Homöopathisch durch den Winter

Das Prinzip der Homöopathie „Gleiches mit Gleichem behandeln“ lässt sich gerade bei der Behandlung von Erkältungskrankheiten sehr gut nachvollziehen: Läuft die Nase und das Sekret ist wässrig und scharf, so wie beim Zwiebelschälen, so ist tatsächlich die Küchenzwiebel, nach den Regeln des homöopathischen Arzneibuches aufbereitet, das richtige Mittel zur Behandlung des Schnupfens. Verwendet wird dann Allium cepa D12.

Die Herstellung dieser Mittel nach dem homöopathischen Arzneibuch wird als Potenzieren bezeichnet. Bei einer D12 wird die Ausgangssubstanz zwölfmal in einem Verhältnis 1:10 verschüttelt.

Im Rahmen der Selbstmedikation werden Globuli oder Tabletten bei akuten Beschwerden in kurzen Zeitabständen eingenommen. Das Mittel Allium cepa D12 kann bei starkem Schnupfen z.B. alle 30 Minuten eingenommen werden. Nach 6-7 Gaben sollte der Schnupfen deutlich besser sein. Dann kann die Einnahme auf 3-4 Gaben pro Tag verringert werden.

In der Übersicht finden Sie einige Mittel, die bei Erkältungskrankheiten eingesetzt werden können:

  • Schnupfen, z.B. Sambucus oder Pulsatilla
  • Halsschmerzen, z.B. Apis mellefica oder Phytolacca
  • Trockener Husten, z.B. Bryonia oder Rumex
  • Fieber, z.B. Belladonna, Aconitum oder Ferrum phosphoricum

Es gibt auch sog. Komplexmittel, eine Mischung verschiedener homöopathischer Mittel, die in der Erkältungszeit verwendet werden können.

Um das genau passende Mittel für Sie zu bestimmen, beraten wir Sie gerne bei uns in der Apotheke.