Anti-Aging für die Haut
Anti-Aging bedeutet nicht „Alter stoppen“, sondern die Haut gezielt unterstützen: Feuchtigkeit bewahren, die Barriere stärken und lichtbedingte Hautalterung reduzieren. Mit konsequenter Routine und passenden Wirkstoffen lassen sich Trockenheitsfältchen oft sichtbar glätten und die Haut wirkt frischer und ebenmäßiger.
Was passiert mit der Haut ab etwa 30?
Mit der Zeit nimmt die hauteigene Feuchtigkeit ab, die Haut wird oft dünner und kann schneller trocken wirken. Zusätzlich belasten äußere Faktoren wie UV-Strahlung, Luftschadstoffe, Schlafmangel oder Stress das Hautbild. Gene spielen eine Rolle – trotzdem können Sie mit guter Pflege die Hautqualität spürbar verbessern.
Die Anti-Aging-Basis: 3 Schritte, die wirklich zählen
Wirkstoffe: Was passt zu welchem Hautziel?
Ideal bei Trockenheitsfältchen: polstert optisch auf, unterstützt ein pralles Hautgefühl.
Für deutlichere Linien: kann die Hauterneuerung unterstützen. Langsam starten und gut verträglich aufbauen.
Für ebenmäßigere Struktur: glättet die Oberfläche, kann bei rauer Haut helfen (je nach Hauttyp).
Als Antioxidantien gegen oxidative Belastung. Gut für „frischen Glow“ und Schutz im Alltag.
Extra-Boost: Ampullen & Konzentrate
Ampullen oder Seren liefern oft hochkonzentrierte Inhaltsstoffe und eignen sich als Kur (z. B. in stressigen Phasen, im Winter oder vor besonderen Anlässen). Wichtig ist, dass sie zur Haut passen und die Basispflege nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen.